Schreibe gelungene Über-mich-Texte

Über-mich-Texte leicht gemacht: Schreibvorlage + Tipps

Fragst du dich, wie du dich von anderen Life Coaches, spirituellen Berater*innen und Dienstleister*innen abheben kannst? Der einfachste Weg, dein Angebot einzigartig zu machen, ist, deine Geschichte zu erzählen und Persönlichkeit zu zeigen. Der beste Ort dafür: die Texte deiner Über-mich-Seite.

Was schreibe ich nur über mich?

Selbst mir als Texterin wird mulmig bei der Aufgabe, meine eigenen Über-mich-Texte zu schreiben. Da geht ganz schnell das Gedankenkarussell los: Welche Geschichte möchte ich erzählen? Was sollten Interessent*innen über mich wissen? Wie viel möchte ich preisgeben?

Oft sind wir uns selbst zu nah, um auf Anhieb das Wesentliche und Spannende herauszufiltern. Und dann sind da die Selbstzweifel, die uns abhalten, uns zu zeigen wie wir sind. Texte über sich selbst schreiben bedeutet immer, nach innen zu schauen. Falls du das erste Mal über deiner Über-mich-Seite brütest, dann hast du dich vielleicht noch gar nicht so bewusst mit deiner Geschichte und deiner Identität als Unternehmer*in beschäftigt.

Kleine Starthilfe – Finde heraus, wer du als Unternehmer*in oder Selbstständige*r bist

Hier eine kleine Übung, damit du Klarheit gewinnst: Nimm dir Stift und Zettel und beantworte folgende Fragen. Erst mal nur für dich im stillen Kämmerlein, also ganz unzensiert. ☺️

  • Warum hast du dich selbstständig gemacht oder dein Unternehmen gegründet?
  • Was sind deine bisherigen kleinen und großen Erfolge? Auf welche bist du besonders stolz?
  • Welche Enttäuschungen und Niederlagen hast du erlebt? Welche Probleme sind aufgetaucht? Wie konntest du diese Hindernisse überwinden?
  • Wer oder was hat dir dabei am meisten geholfen?
  • Welche Unternehmenswerte vertrittst du? Wie lässt du sie in deine Arbeit einfließen?
  • Was ist deine große Vision für dein Unternehmen? Wo siehst du dich in 10 Jahren?
  • Hast du ein Team?
  • Welche Eigenschaften schätzen Kund*innen, Freund*innen oder deine Familie an dir?
  • Wer sind deine Vorbilder?
  • Wofür bist du „bekannt“? Hast du ein Markenzeichen oder ein Hobby, das dich einzigartig macht?
  • Hast du eine Bürokatze oder einen Therapiehund? (Tiere gehen immer :))
  • Wo findet man dich, wenn du nicht gerade arbeitest?

Wenn du die Übung gewissenhaft ausgeführt hast und dir wirklich die Zeit genommen hast, bist du deiner About-Seite einige neue Erkenntnisse nähergekommen.

Eine einfache Vorlage für deine Über-mich-Seite

Aber wie schreibe ich meine Über-mich-Seite nun, fragst du dich vielleicht. In meiner Anleitung erfährst du, wie du die Seite sinnvoll und ganz easy strukturieren kannst.

⭐️ Dein Name und Jobtitel (Überschrift)

Mit welchen Tätigkeiten gehst du nach außen? Meistens haben wir viel mehr Rollen inne, als uns bewusst ist.

  • Deine Expertenrolle:
    • spiritueller Coach, Grafiker*in, Fotograf*in, Social-Media-Expert*in, Musiktherapeut*in, Webdesigner*in, Feng-Shui-Expertin, etc.
  • Deine Nebenrollen:
    • (Bestseller-)Autor*in, Blogger*in, Podcast-Host, Trainer*in, Dozent*in, Redner*in, Kreative*r, etc.
  • Andere Rollen, mit denen du dich identifizierst:
    • kreative*r Chaot*in, Introvertierte*r, Scanner*in, Mutmacher*in, Feminist*in, Mompreneur, digitale*r Nomad*in etc.

Mein Vorstellungssatz lautet beispielsweise: „Hi, ich bin Elise, deine Textkomplizin, Bloggerin, Mutmacherin und Klarheitsmentorin“.

Baue unbedingt gleich am Anfang ein Foto von dir ein – zum Beispiel als Banner – und streue noch 2 bis 3 Fotos im weiteren Seitenverlauf ein. Hier geht’s schließlich um dich, also zeig Gesicht.

Übrigens empfehle ich dir auch, eines der Fotos deiner Über-mich-Seite als Standardprofilbild für alle sozialen Medien, dein Media-Kit (falls vorhanden), für Interviews und Gastbeiträge zu nutzen. Das hilft dir, peu à peu deine Sichtbarkeit zu stärken, weil du zuverlässiger und öfter wiedererkannt wirst.

⭐️ Deine Mission

Butter bei die Fische: Auf deiner Über-mich-Seite geht es gar nicht nur um dich. Es geht darum, wie du mit deinen Talenten, deinem Wissen und deinen einzigartigen Fähigkeiten deinen Beitrag in dieser Welt leistest. Es mag abgedroschen klingen, aber wem dienst du? Was erreichst du für deine Kund*innen? An wen richtet sich dein Angebot? Mache kurz deutlich, welche konkreten Ergebnisse du für wen erzielst. 

⭐️ Dein Warum

Was ist dein innerer Antreiber? Warum tust du, was du tust, und was möchtest du langfristig damit erreichen?

Auch hier kannst du dich kurz halten, aber schon Bezug zu deiner eigenen Geschichte nehmen und dadurch Neugier wecken.

⭐️ Erzähl deine Geschichte

Im besten Fall haben die Leser*innen jetzt Feuer gefangen und sind neugierig, wie deine Geschichte aussieht. Jetzt ist also Storytelling-Time!

Ein paar Tipps hierfür:

Was interessiert die Leser*innen?

Nimm deine Aufzeichnungen aus der Klarheits-Übung zur Hand und überlege dir genau, welche Elemente deiner Geschichte Anknüpfungspunkte für deine Leser*innen bieten. Was davon könnte Websitebesucher*innen besonders interessieren, berühren oder sogar inspirieren?

Entscheide dich für eine Story

„Es ist sooooooooo viel passiert. Wie kann ich das alles zusammenfassen?“ Gar nicht. 😉 Eine Geschichte muss nicht vollständig sein, aber schlüssig. Für deine Leser*innen sollte nur nachvollziehbar sein, wie du zu deiner heutigen Berufung gekommen bist. Oft ist es ansprechender, sich dabei für einen Erzählstrang zu entscheiden und Nebenschauplätze wegzulassen. Schwierig, ich weiß. Das geht mir genauso. Hier gibt es auch kein richtig oder falsch. Allerdings wäre mein Tipp, dass du dir ganz genau überlegst, mit welchen persönlichen Erfahrungen deine potenziellen Kund*innen sich am meisten identifizieren können. Standest du schon mal an dem Punkt, an dem sie jetzt stehen? Hattest du dieselben Probleme? So wird aus deinem „über mich“ übrigens ganz schnell ein „über dich“. Perfekt!

Intuitive Erzählstruktur

Beim Erzählen machen wir intuitiv schon ganz viel richtig, davon bin ich überzeugt. Auch du bist ein*e geborene*r Geschichtenerzähler*in. Mach’s also einfach wie immer: Fang vorne an. Erläutere, was die ersten Schritte zu deinem heutigen Angebot waren. Verrate nicht alles auf einmal, sondern baue eine Spannungskurve auf. Flechte Anekdoten und prägende Erlebnisse ein. Für die Dramaturgie kannst du die ein oder andere Tatsache ruhig ein bisschen überspitzen. Solange du dich nicht zu einem Käpt’n Blaubär entwickelst.

Persönlich vs. privat

Was das Schreiben der Über-mich-Seite so pikant macht, ist das Ausloten der eigenen Grenzen. Du entscheidest selbst, was privat ist und was „nur“ persönlich. Das ist ganz individuell. Gib nur das preis, womit du dich wirklich wohlfühlst.

⭐️ Was macht die Arbeit mit dir besonders?

Meiner Erfahrung nach ist die inhaltliche Arbeit die eine Sache. Aber worauf Kunden und Klientinnen besonders Wert legen, ist, WIE du an deine Aufgaben herangehst und wie sich eine Zusammenarbeit mit dir anfühlt.

  • Warum sollten Kund*innen aus deiner Sicht mit dir zusammenarbeiten?
  • Was kannst du besonders gut?
  • Wie ist dein Arbeitsstil?
  • Was hebt dich von anderen ab?

Hier kannst du übrigens ganz geschickt deine Unternehmenswerte mit einfließen lassen.

Tipp: Mach eine kleine Liste à la „5 gute Gründe, mit mir zusammenzuarbeiten“ daraus.

⭐️ Beweise dein Können

Trage alles zusammen, was dich in kompetentes Licht taucht:

  • konkrete Ergebnisse deiner Arbeit
  • Kundenstimmen
  • Auszeichnungen
  • Ausbildungen
  • eigene Veröffentlichungen
  • Gastbeiträge in Blogs, Podcasts oder Magazinen
  • Auftritte als Speaker*in
  • Interviews
  • Logos von bisherigen Kund*innen (Achtung: freigeben lassen)

Anders als beim Erzählen deiner persönlichen Geschichte darf es hier minimalistischer zugehen. Erschlage die Leser*innen nicht mit deinem kompletten Lebenslauf oder allen Kundenstimmen, die du jemals bekommen hast. Wähle Testimonials (Kundenstimmen) aus, die deine Über-mich-Texte besonders gut ergänzen und etwas über dich als Person aussagen. Erwähne nur die Ausbildungsstationen, die besonders prägend waren. Zeig, was dich als Expert*in ausmacht und worauf du besonders stolz bist.

Übrigens ist es viel wichtiger, die Herzen deiner Wunschkund*innen zu erobern als mit nackten Fakten zu überzeugen. Menschen entscheiden emotional, begründen ihre Entscheidung aber gerne sachlich. 😉

⭐️ Newsletter-Anmeldung und Social-Media-Profile

Wie können Leser*innen mit dir in Kontakt bleiben? Gib ihnen Möglichkeiten, sich mit dir zu vernetzen. Du kannst an der Stelle zum Beispiel das Anmeldeformular für deinen Newsletter oder eine Fotowand mit den letzten Posts aus deinem Lieblingsnetzwerk einfügen.

Dadurch zeigst du noch mehr Gesicht, beweist deine sozialen Fähigkeiten und animierst Websitebesucher*innen dazu, sich mit dir zu verbinden.

⭐️ Call-to-Action – Sag deinen Leser*innen, was zu tun ist

Ein Call-to-Action – zu deutsch Handlungsaufforderung – darf am Ende nicht fehlen. Wobei du einen CTA weniger als „Aufforderung“, sondern mehr als sanften Hinweis auf dein Angebot bzw. Einladung betrachten kannst. Denn deine Leser*innen wissen nicht zwangsläufig, welcher nächste Schritt der sinnvollste ist. Du möchtest, dass sie in deine Facebook-Gruppe kommen, ein kostenloses Erstgespräch buchen oder sich für deinen Newsletter anmelden? Dann musst du das nur klar formulieren. 😊

Mögliche Call-to-Actions wären:

  • „Kostenloses Erstgespräch buchen“
  • Newsletter-Anmeldung (falls nicht schon vorher eingebunden)
  • „Tritt meiner (kostenlosen) Community bei“
  • Anmeldung zu geplanten Webinaren, Challenges oder Ähnlichem
  • „Lerne mein Angebot kennen“

💥 Bleib kreativ und füge eigene Elemente hinzu

Diese Struktur ist lediglich ein Vorschlag, keine feste Regel, an der du unbedingt festhalten musst. Gerade die Über-mich-Seite verträgt deine ganz persönliche Note. Füge eigene Elemente wie beispielsweise Fotos, Lieblingszitate, ein Vorstellungsvideo etc. hinzu. Lass weg, was dir nicht gefällt. Integriere Inhalte, die zu deinen Wunschkund*innen passen und somit eine Brücke zu ihnen schlagen. Auf meiner Über-mich-Seite verrate ich beispielsweise meine Ergebnisse aus diversen Persönlichkeitstests und erzähle, was ich gerne lese und an welchen Orten ich Kraft tanke.

Weitere Tipps für gelungene Über-mich-Texte

Was glaubst du, ist das wichtigste Ziel deiner Über-mich-Seite? Ich sage: Vertrauen und Nähe schaffen. Deine Über-mich-Texte sind dann gelungen, wenn sie eine Verbindung zu deinen Leser*innen herstellen. Denn Menschen kaufen von Menschen und sind neugierig, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht und ob das jemand ist, mit dem sie sich eine vertrauensvolle (Geschäfts-) Beziehung vorstellen können. Hier ein paar Tipps, was du tun kannst, damit der Beziehungsstart mit deinen Wunschkund*innen klappt:

Ade Vergleiche, hallo Einzigartigkeit

Das A und O ist: Versuche nicht jemand zu sein, der du nicht bist! Lass dich nicht von den Über-mich-Seiten deiner Kolleg*innen einschüchtern. Sei offen für Inspiration, aber verbringe nicht Stunden damit, dir fremde Textbeispiele anzusehen. Das führt nur dazu, dass du beginnst, dich zu vergleichen. Und plötzlich glaubst, du müsstest mehr Selbstbewusstsein ausstrahlen, eine fundiertere Ausbildung haben und eine noch spannendere Geschichte erzählen. Außerdem läufst du Gefahr, deine Schreibstimme zu blockieren, denn „XY hat das einfach schon so schön gesagt. Besser geht’s einfach nicht!“ Recherchiere also besser nur in Maßen und fokussiere dich auf deine einzigartige Persönlichkeit und Geschichte.

Stehe selbstbewusst zu deinen Schwächen und Stärken

Nichts ist entmutigender als Menschen, die scheinbar alles richtig und nie Fehler machen. Wenn du partout nur die glänzenden Seiten zeigst und deine Niederlagen und Zweifel unter den Tisch fallen lässt, gibst du deinen Fans und Followern das Gefühl, ziemlich allein mit ihren Unzulänglichkeiten und Problemen zu sein. Im schlimmsten Fall schauen sie so zu dir herauf, dass sie das Gefühl bekommen, nicht mithalten zu können, sich schämen und nicht trauen werden, ein Erstgespräch mit dir zu buchen oder anderweitig auf dich zuzugehen. Versteck dich also nicht, sondern hab den Mut, auch deine verletzliche Seite und deine Zweifel zu zeigen. Insbesondere wenn es relevant für deine Erzählung ist.

Stell Fragen und sprich deine Leser*innen direkt an

Zwar kann es sich erst mal ungewohnt anfühlen, die Leser*innen direkt anzusprechen oder ihnen Fragen zu stellen, aber es macht deine Texte garantiert lebendiger und zugänglicher. Übrigens empfehle ich dir, dich mit deiner Anrede immer an die einzelne Person zu richten. Schreib also besser „Sie“ oder „Du“ anstatt „ihr“.

Thematisiere dein Angebot

Wie du bei meiner Vorlage für deine Über-mich-Seite schon bemerkt hast, empfehle ich dir, zuallererst klarzustellen, WAS du WARUM FÜR WEN tust. Erst danach solltest du mit deinem Werdegang und mehr Infos über dich als Unternehmer*in und Mensch loslegen. Ich weiß, dass viele es anders handhaben und gleich mit ihrer persönlichen Geschichte beginnen. Warum empfehle ich dir also diese Struktur?

Weil viele Wege zu deiner Über-mich-Seite führen. Vielleicht hat ein Nutzer einen Blogartikel von dir gelesen und klickt sich zur About-Seite durch. Oder landet über die Google-Suche direkt auf der Webseite. Warum sollte er sich sofort für dich als Person interessieren? Dafür muss derjenige eben erst wissen, ob du ein spannendes Angebot für ihn in petto hast. Schreibe deine Über-mich-Seite und auch alle weiteren Unterseiten deiner Website stets so, als wäre jede einzelne davon der erste Berührungspunkt mit dir und deinem Angebot.

Beispiele moderner Über-mich-Seiten

Liebevoll und ausführlich gestaltete About-Seiten, bei denen man wirklich ein Gefühl für die Person dahinter bekommt, sind tatsächlich schwer zu finden. Deshalb habe ich mich für dich auf die Suche nach Inspiration und Beispielen gemacht:

Expertin für Online-Marketing Caroline Preuss
Einrichtungsberaterin Maria Husch
Pinterest-Expertin Alexandra Polunin
Natürlich kannst du gerne auch mal auf meiner Über-mich-Seite vorbeischauen. 😁

Falls du weitere tolle Über-mich-Seiten empfehlen kannst, hinterlasse den Link gerne als Kommentar. Ich bin für jeden Hinweis dankbar!

Mit Ecken und Kanten statt perfekt

Fühlst du dich jetzt gewappnet, deine Über-mich-Seite zu schreiben? Mein Rat: Fang einfach an und gib der Perfektionistin in dir eine Auszeit. Websitebesucher*innen müssen die Gelegenheit haben dich kennenzulernen, damit ihr Vertrauen in dich und dein Angebot wachsen kann.

Zeig deine tolle Persönlichkeit, teile deine wichtigsten Werte und erzähl deine Geschichte – egal wie banal dir all diese Infos selbst erscheinen. Stecke Arbeit und Mut in deine About-Seite. Es lohnt sich! 😉

Falls du immer noch nicht recht weißt, was du über dich schreiben kannst und willst, dann kann ich dich gerne mit meinem Mentoring „Innere Klarheit“ unterstützen.

4 Kommentare

Teile deine Gedanken zum Artikel!

Susanne LohsAntworten
9. Juni 2020 um 7:09 pm

Liebe Elise!
Danke für den inspirierenden Blogartikel und die vielen Anregungen! Wenn ich für Kunden Websiteprojekte umsetze, hebe ich mir die Über-mich-Seite immer bis zum Schluss auf, weil sie mir am meisten abverlangt. Und auch an meiner eigenen sollte ich wieder mal feilen, schiebe es aber ganz gerne vor mir her …
Und ja, ich kann dir eine weitere (meiner Meinung nach) grandiose Über-mich-Seite empfehlen: die von Alexandra Polunin. Ich habe mich für ihr Pinterest-Training angemeldet und mir deshalb ihre About-Seite durchgelesen – sooo unterhaltsam geschrieben, da will man gar nicht aufhören zu lesen!
Deine gefällt mir auch sehr gut und wäre ich nicht selbst Texterin, würde ich definitiv ein Kennenlerngespräch mit dir buchen! Du bist übrigens erst die zweite Person in meinen doch schon etlichen Lebensjahren, bei der ich über Hühnergötter stolpere …
Herzliche Grüße aus Wien!
Susanne

EliseAntworten
9. Juni 2020 um 7:26 pm
– Als Antwort auf: Susanne Lohs

Liebe Susanne, danke für dein Feedback. Ist bei mir ähnlich. Angebotsseiten fallen mir soooo viel leichter als Über-mich-Seiten, außer ich kenn die Kund*innen total gut und weiß, wie sie selbst gesehen werden möchten.
Die Seite von Alexandra Polunin schaue ich mir gerne an, und jetzt wo ich so drüber nachdenke, deine auch. Es ist doch ein unendlicher Prozess, auch ich erfinde mich ständig neu, bzw. komme mir immer näher. Deswegen ist das grob betrachtet meine 4. Über-mich-Seite. Danke jedenfalls für dein Kompliment, freut mich sehr! Die Hühnergötter hießen in meiner Kindheit noch Kuckuckssteine, aber Hühnergott scheint da im Norden gängiger zu sein. Steine und Strandgut sind die einzigen Dinge, die ich mit Leidenschaft sammle.

Danke, dass du dir die Zeit für einen Kommentar genommen hast!

Viele liebe Grüße zurück aus Freiburg!

VanessaAntworten
9. Juni 2020 um 8:02 pm

Hi Elise,
ein toller Beitrag, der viele tolle Tipps bietet. Damit im Hinterkopf schaue ich mir auch nochmal meine Seite an 🙂

EliseAntworten
10. Juni 2020 um 6:29 pm
– Als Antwort auf: Vanessa

Liebe Vanessa, freut mich sehr, wenn mein Artikel dir weiterhilft. 🙂

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